Willkommen im holzreichsten Land der EU

 

Fast ein Drittel Deutschlands ist bewaldet - das entspricht einer Fläche von 11,4 Mio. ha. Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung durch die deutsche Forstwirtschaft hat die Waldfläche stetig zugenommen. Ein Erfolgsgeheimnis dafür war die Verwirklichung des Prinzips „Schützen durch Nützen“: Durch eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung und die behutsame Öffnung für Erholung, Freizeit und Sport gewinnt der Wald in den Augen der Menschen ständig an Wert – die beste Garantie für seinen Erhalt.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die Bundesforsten der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sind eine der größten Immobilieneigentümer Deutschlands. >>mehr lesen

26. August

Sommerliche Temperaturen lassen Waldbrandgefahr steigen

Verhaltensregeln im Wald sind durch die Waldbesucher zu beachtenWie der Deutsche Wetterdienst (Abteilung Agrarmeteorologie) mitteilt, werden auch über das Wochenende die hochsommerlichen Temperaturen anhalten. Damit steigt die Waldbrandgefahr im gesamten Freistaat, insbesondere aber in den nördlichen Landesteilen an. Hier wird nach jetziger Einschätzung eine hohe und sehr hohe Waldbrandgefahr für die kommenden Tage prognostiziert. Eine Umstellung der Wetterlage mit Niederschlägen, di
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26. August

Hohe Waldbrandgefahr in Heidewäldern - Waldbrandzentrale überwacht Wälder im nordöstlichen Niedersachsen

Das warme und trockene Wetter hat die Waldbrandgefahr in den Niedersächsischen Wäldern ansteigen lassen. Nach den Waldbrandgefahrenstufen des Deutschen Wetterdienstes (1 gering bis 5 sehr hoch) liegen einige Werte mittlerweile in bei den Gefahrenstufen 4, im Bereich Bergen und Faßberg bis 5.Die Forstleute insbesondere im Flachland Niedersachsens sind bereits alarmiert, denn gerade in den lichten Kiefernwäldern im Nord-Osten ist die Waldbrandgefahr besonders hoch. Bereits ab mittlerer
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22. August

Almauftrieb im Schäfereifeld - Schottische Highlands helfen Biotop zu erhalten

Erstmalig in diesem Jahr sollen schottische Hochlandrinder dabei helfen, einen ehemaligen „Hutewald“ zu erhalten. Sie haben die Aufgabe, die dort zahlreich aufwachsenden spätblühenden Traubenkirschen abzufressen. Diese bedrängen die für den Hutewald typischen mächtigen alten Eichen. So soll eine Landschaft entstehen, die im Mittelalter häufig anzutreffen war, allerdings war die Beweidung sehr schädlich für den Wald. Doch hier im Neustädter Holz steht auf der ca. vier ha großen Fläche
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19. August

Bucheckern: Jahrhunderternte erwartet

In Bayerns Misch- und Buchenwäldern bietet sich den Besuchern derzeit ein seltenes Bild: Die heuer besonders vielen Bucheckern lassen die Buchen aus der Ferne braun erscheinen, obwohl ihre Blätter noch grün sind. Forstminister Helmut Brunner nennt den Grund: Noch nie seit dem Beginn der Ernteaufschreibungen im Jahr 1950 haben die Buchen in Bayern so stark geblüht und so zahlreich Früchte getragen wie in diesem Jahr. „Die außergewöhnlich vielen Früchte lassen heuer eine Rekordernte er
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18. August

Schälschadenskartierung in den Landesforsten

Niedersächsische Landesforsten erfassen WildschädenIn den letzten Jahren verursachen die stark angestiegenen Rotwildpopulationen vor allem im Harz, Solling und der Heide starke Verbiss- und Schälschäden in den Wäldern der Landesforsten. Die Verbissschäden verursachen in der Verjüngungsphase deutliche Verluste bei den selteneren Mischbaumarten. Die Schälschäden dagegen führen zum Destabilisieren der Bäume und zu enormen Qualitätsverlusten beim Holz.Bereits im letzten Jahr wurden in de
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17. August

UN-Report: Wälder und Holzprodukte schützen das Klima

Nicht die Waldflächenstilllegung, sondern Forstwirtschaft gilt als Schlüssel zu einer kohlenstoffarmen WirtschaftEin aktuell von den Vereinten Nationen vorgelegter Bericht betont die Bedeutung von Wäldern und nachhaltig erzeugten Holzprodukten für den Klimaschutz. So sind Wälder einerseits langfristiger Kohlenstoffspeicher und jährliche Senke von CO2-Emissionen, andererseits bewirkt die vielseitige Verwendung von Holzprodukten eine zusätzliche temporäre Kohlenstoffbindung und damit K
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12. August

Forstlicher Nachwuchs bestaunt naturnahe Waldwirtschaft der Bayerischen Staatsforsten

Über 80 Forststudentinnen und -studenten der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien bestaunten gemeinsam mit ihrem Professor die vorbildliche und naturnahe Waldbewirtschaftung der Bayerischen Staatsforsten (BaySF). Im Forstrevier Inzell überzeugten sich die österreichischen Gäste, wie die BaySF mit modernster Technik den Wald pfleglich bewirtschaftet.Die vorbildliche Waldbewirtschaftung der Bayerischen Staatsforsten ist weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt, wie Prof. Dr.
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11. August

Internationales Jugendworkcamp hilft beim Naturschutz im Wald

Sie kommen aus Italien, Frankreich, Serbien, aus Spanien, der Türkei, der Volksrepublik China und aus Deutschland, um den Naturschutz im Marscheider Wald zu unterstützen: 14 junge Menschen zwischen 16 und 22 Jahren. Ein internationales Jugendworkcamp, gemeinsam organisiert vom Umwelt-Ressort der Stadt Wuppertal und Wald und Holz NRW.Die Jugendlichen nutzen ihre Ferienzeit dazu, Offenlandflächen unter Hochspannungsleitungen im Marscheider Wald so herzurichten, dass seltene Tier- und P
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10. August

25 Jahre Waldschulheime in Sachsen – Wald und Forstwirtschaft spielerisch erleben

Sachsenforst blickt in diesen Tagen auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit auf dem Gebiet der Waldpädagogik und Umweltbildung in seinen drei Waldschulheimen zurück. In den Waldschulheimen in Conradswiese (Erzgebirgskreis), Stannewisch (Landkreis Görlitz) und Wahlsmühle (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) sind engagierte Forstleute seit 25 Jahren mit großem Erfolg im Bereich der forstlichen Bildungsarbeit tätig.Landesforstpräsident Prof. Dr. Hubert Braun würdigt die Arbeit der Wald
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05. August

Dem Wald auf den Puls gefühlt - Ergebnisse der forstlichen Klimaforschung zum Trockensommer 2015

Der trocken-heiße Sommer 2015 beeinträchtigte Vitalität und Leistungsfähigkeit der Wälder in Bayern. Um die Auswirkungen solcher Umwelteinflüsse auf die Wälder quantifizieren zu können, gibt es das Messnetz der Waldklimastationen eingerichtet. Erste Auswertungen der Daten zum Trockensommer liegen jetzt vor. Seit Jahren werden an 19 Waldklimastationen (WKS) nicht nur Witterung und Wasserhaushalt, sondern auch die Reaktionen der Waldbäume gemessen. Dadurch ist es möglich, die Folgen so
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