Wir lieben unseren Wald und setzen uns für seine nachhaltige multifunktionale Nutzung ein.

Fast ein Drittel Deutschlands ist bewaldet - das entspricht einer Fläche von 11,4 Mio. ha. Dank einer nachhaltigen Bewirtschaftung durch die deutsche Forstwirtschaft hat die Waldfläche stetig zugenommen. Ein Erfolgsgeheimnis dafür war die Verwirklichung des Prinzips „Schützen durch Nützen“: Durch eine verantwortungsvolle Bewirtschaftung und die behutsame Öffnung für Erholung, Freizeit und Sport gewinnt der Wald in den Augen der Menschen ständig an Wert – die beste Garantie für seinen Erhalt.

Forstliche Ansprechpartner in den Bundesländern

Ein Partner stellt sich vor:

Die DLG e.V (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat über 25.500 Mitglieder und ist eine Spitzenorganisation der Agrar-und Ernährungswirtschaft. >>mehr lesen

28. April

Bayern: 800 000 Bäume für den Klimawandel

Immer mehr Waldbesitzer und Kommunen in Bayern rüsten ihre Wälder für den Klimawandel. Wie Forstminister Helmut Brunner bei Ergolding mitteilte, hat die vor zwei Jahren gestartete „Initiative Zukunftswald Bayern“ dem Umbau labiler Nadelwälder in klimatolerante Mischwälder neuen Schwung verliehen. Allein in den bislang ausgewiesenen rund 60 Projektgebieten haben seither 1 300 Waldbesitzer mehr als 800 000 Bäume gepflanzt sowie Pflege- und Durchforstungsmaßnahmen durchgeführt. So
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26. April

Frühlingszeit ist Pflanzzeit

Was für die Gartenfreunde im Allgäu gilt, trifft auch auf den Forstbetrieb Sonthofen der Bayerischen Staatsforsten zu: Die einen bringen im Frühjahr ihren Garten auf Vordermann, der andere, also der Forstbetrieb, legt mit der Pflanzung von Weißtanne, Buche, Bergahorn und Fichte den Grundstein für die Wälder der Zukunft. Vor allem für die Bergmischwälder. Über 100.000 Pflanzen werden dabei jedes Jahr im Staatswald auf einer Fläche von über 18.000 Hektar sorgfältig in den Waldboden geb
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25. April

Waldbäume trotzen dem kalten April – Bienen weniger

Naturnahe Forstwirtschaft ist ein Garant stabiler Honig- wie auch Wildbienenpopulationen im Freistaat. Vielfältige Mischungen heimischer Laub- und Nadelbäume, nahezu keine Pflanzenschutzmittelanwendungen und die Pflege sowohl früh- wie spätblühender Bäume und Sträucher mit hohem Nektar- und Pollenangebot sind wichtige Gründe. Rund 100 Gestattungen nutzen die insgesamt etwa 2.250 organisierten Thüringer Imker, um im Staatswald eine reiche Honigernte einzufahren. Auch wenn die diesjähr
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25. April

Landeswaldinventur in Sachsen gestartet – an 1.000 Punkten wird in den nächsten Monaten der Wald vermessen

Forstexperten haben mit einer großflächig angelegten Waldinventur im 200.000 Hektar umfassenden sächsischen Landeswald begonnen. Die Landeswaldinventur liefert Daten und Informationen über das vorhandene Rohstoffpotenzial, die ökologischen Veränderungen der Waldbestände, den aktuellen Holzzuwachs und die Holznutzung im Landeswald. Für jeden der 1.000 Messpunkte werden detaillierte Steckbriefe erstellt, die den Zustand der Waldbestände nach einer einheitlichen Methodik taxieren und be
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25. April

Tag des Baumes: Fichte und andere Baumarten im Klimawandel

Auf der #Menschwald Tour hat Wald und Holz NRW zum Tag des Baumes in das Arboretum Burgholz bei Wuppertal eingeladen. Hier wachsen rund 100 verschiedene Laub- und Nadelbaumarten aus aller Welt. Damit ist dies der bedeutendste flächenweise Anbau fremdländischer Baumarten in Nordrhein-Westfalen. Wissenschaftler von Wald und Holz NRW erforschen hier, wie sich Baumarten aus anderen Regionen der Erde unter den Bedingungen des Klimawandels in NRW entwickeln. Dr. Bertram Leder, Wald und Hol
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12. April

Meilenstein für den Naturschutz im Wald

Die Bayerischen Staatsforsten lösen ihr Versprechen ein und haben fristgerecht für alle 41 Forstbetriebe der Bayerischen Staatsforsten ein Regionales Naturschutzkonzept erstellt und im Internet veröffentlicht. Die Konzepte gewährleisten nachhaltige Forstwirtschaft auf höchstem ökologischem Niveau im Staatswald. Naturschutzbegänge, Partnerschaften und Artenschutzprojekte füllen die Konzepte mit Leben.Wie vor fünf Jahren angekündigt halten die Bayerischen Staatsforsten ihr Versprechen
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03. April

Die Weißtanne ist die bessere Fichte

ThüringenForst gibt seine diesjährige Aufforstungsplanung bekannt: Mehrere hunderttausend Waldbäume werden in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt Weißtanne in den landesweit 24 Forstämtern auf insgesamt 850 Hektar gepflanzt. Auf zusätzlichen 31 Hektar (2016: 18 Hektar) ist die Einbringung von 410 Kilogramm Saatgut, ebenfalls Weißtanne, aber auch Eiche und Birke vorgesehen. Rund die Hälfte der Aufforstungen erfolgt im Landesprogramm Waldumbau, die andere Hälfte in der betrieblichen Walder
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31. März

Erhöhte Waldbrandgefahr im Frühling

Waldbesuchende sollten im Wald besonders aufmerksam sein
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31. März

Gesucht: Die schönste „Else“ im ganzen Land

(Reinhausen) Lange Jahre war sie die Deutschlands größte Elsbeere, nun hat Ende Februar der Wintersturm „Thomas“ den stattlichen Baum am Hengstberg gebrochen. Der morsche und völlig ausgehöhlte Stamm des seltenen Waldbaumes liegt zerborsten am Boden. Nur ein mannshoher Torso ragt abgebrochen in den Himmel. Forstleute aus dem Niedersächsischen Forstamt Reinhausen wollen es jetzt wissen: Wer ist nun die schönste und größte „Else“ im ganzen Land? Bislang war der Baum im Revier Satt
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21. März

Höfken: Klimaschützer Wald vor dem Klimawandel schützen

Unter dem diesjährigen Motto „Unser Wald tut dir gut!“ laden bundesweit und auch in Rheinland-Pfalz Försterinnen und Förster am Internationalen Tag des Waldes dazu ein, den Wald zu entdecken und zu genießen. „Der Wald wird heute als Erholungsraum und  für die Menschen immer wichtiger und die ersten Blüten und Knospen machen den Waldspaziergang zum Erlebnis“, erklärte Umwelt- und Forstministerin Ulrike Höfken. Der Tag des Waldes mahne zugleich, den wichtigsten Klimaschützer Wald
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